Magische Landschaften aus Pyramiden und Würfeln, übernatürlich leuchtende Bergseen und bizarre Gestalten formen die phantasmagorische Bildwelt des chilenischen Malers und Lyrikers Roberto Yanez. Er verbindet farbkräftige Gebilde mit Versen, die ihre surreale Herkunft nicht verleugnen. Bald schlägt den Dichter ein Gespenst, bald ein Satan, gelegentlich auch ein merkwürdiger Engel ein seinen Bann.Dann regt sich unter dem Bann schwerer Träume etwas wie die Sehnsucht nach Einheit und Erneuerung: "Jetzt ist die Welt wieder zusammengewachsen"